Eine neue Nähe zwischen den Bürgern und dem Gemeinderat schaffen, das will Klaus Bauer, der als Kandidat zur Wahl des Ortsbürgermeisters von seiner Partei in Osburg nominiert wurde. Dazu will er den unterbrochenen Informationsfluss zwischen der Gemeinde und ihrem Gremium wieder in Gang bringen. Ohne Kommunikation kann einerseits der Gemeinderat keine überzeugende Arbeit leisten und andrerseits fühlen sich die Bürger nicht ernst genommen. Durch eine solche Wechselwirkung entstünden Unwohlsein und Misstrauen, meint der Kandidat. Dies führe nicht nur zu Politikverdrossenheit, sondern verführe auch dazu, sich populistischem Gedankengut zu öffnen. Diesem entgegenzuwirken sei, gerade in der heutigen Zeit, von größter Bedeutung. Die Kommune ist die Basis jeder Demokratie und steht für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Darum wird er sich, aus seiner sozialen Verantwortung und seiner demokratischen Überzeugung, am 19. März zur Wahl stellen.